2.6.5.12 Fernabfrage

Die Fernabfrage ermöglicht Ihnen das Abhören der Sprachnachrichten von einem beliebigen Telefonanschluss aus. Bei einem Anruf an Ihre Swyx Rufnummer identifizieren Sie sich gegenüber Swyx mit Hilfe Ihrer PIN und können dann zuerst die neuen und anschließend alle vorhandenen Sprachnachrichten abhören, wiederholen und ggf. löschen. Außerdem können Sie das Ziel der sofortigen Rufumleitung ändern oder eine neue Ansage aufnehmen.
Für diesen Block sind unter „Eigenschaften“ alle drei Registerkarten „Allgemein“, „Parameter“ und „Verbindungen“ verfügbar.
Die Aktion wird beendet
So legen Sie die Parameter für „Fernabfrage“ fest

Konfigurieren Sie die Standard-Fernabfrage innerhalb einer Umleitung bzw. Systemregel, so wird die Benutzer-PIN immer abgefragt, ein Kontrollkästchen hierfür existiert nicht. Rufen Sie von Ihrer eigenen Durchwahl aus an, für die diese Umleitung konfiguriert wurde, so wird die Benutzer-PIN nicht abgefragt.
Zur Identifizierung bei der Fernabfrage wird dieselbe PIN verwandt, die Sie auch zur Identifizierung bei einem SwyxPhone eingeben müssen. Rufen Sie von Ihrer eigenen Durchwahl aus an, so wird die PIN nicht abgefragt.
Verbindungen
Auf dieser Registerkarte finden Sie alle Ausgänge, die dieser Block besitzt. Die Ausgänge werden im Folgenden beschrieben:

Ausgang | Erläuterung |
|---|---|
Erfolgreich | Dieser Ausgang wird gewählt, wenn während des Rufs eine Fernabfrage der Sprachnachrichten erfolgreich durchgeführt wurde. |
Zugriff fehlgeschlagen | Dieser Ausgang wird gewählt, wenn während des Rufs eine Fernabfrage eingeleitet wurde, dabei ist der Zugriff auf den Mailserver fehlgeschlagen. Dem Anrufer konnten keine Sprachnachrichten zugestellt werden. |
Anruf beendet | Dieser Ausgang wird gewählt, wenn die Verbindung unterbrochen wurde. |
In der ersten Spalte „Sichtbar“ können Sie festlegen, ob der jeweilige Ausgang im Skript-Fenster angezeigt wird.
In der Spalte „Sichtbar“ legen Sie lediglich die Sichtbarkeit der Verbindungen im Skript-Fenster fest. Diese Einstellung dient nur der Übersichtlichkeit eines Skriptes. Entfernen können Sie die Ausgänge nicht, d. h. die Verbindungen müssen trotzdem bestehen, da sonst ein Fehler im Skript auftritt.
Die zweite Spalte „Standard“ enthält die Standardbezeichnung des Ausgangs. Diese gibt einen Hinweis auf die Ereignisse während des Blockablaufs, sodass entsprechende weitere Verbindungen hergestellt werden können. Diese Standardbezeichnung kann nicht verändert werden. In der Spalte „Bezeichnung“ können Sie die verschiedenen Kontaktflächen mit einem eigenen, aussagekräftigen Namen belegen. Dieser Name erscheint später in dem Block auf der Rasteroberfläche.
In der letzten Spalte „Ziel“ sehen Sie, mit welchem Blockeingang dieser Ausgang verbunden ist. Sie haben hier die Möglichkeit aus einer Auswahlliste, die alle verfügbaren Blöcke enthält, eine Verbindung auszuwählen.