2.6.6.3 Ansage spielen

Die Aktion „Ansage spielen“ spielt dem Anrufer eine Ansage vor. Wurde der Anruf bisher noch nicht angenommen, wird er nun automatisch vor Ausführung dieser Aktion angenommen.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Anfang überspringen“, so kann der Anfang der Ansage übersprungen werden.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Steuerung der Wiedergabe aktivieren", so kann der Anrufer die Wiedergabe der WAV-Datei steuern wie in der Fernabfrage üblich.
Die Aktion wird beendet
Für diesen Block sind unter „Eigenschaften“ alle drei Registerkarten „Allgemein“, „Parameter“ und „Verbindungen“ verfügbar.
So legen Sie die Parameter für das Abspielen einer Ansage fest

Die WAV-Dateien, die vom Administrator allen Benutzern zur Verfügung gestellt werden, haben den Zusatz „(Vorlage)“ im Dateinamen. Diese Vorlagen können nicht gelöscht werden.
Wählen Sie in der Dropdownliste <<Gespeicherte temporäre Datei abspielen>> aus, so wird die letzte vom Server geholte Sprachnachricht gespielt.
Wählen Sie in der Dropdownliste <<Gespeicherte temporäre Datei abspielen>> aus, so wird die letzte vom Server geholte Sprachnachricht gespielt.
Verbindungen
Auf dieser Registerkarte finden Sie alle Ausgänge, die dieser Block besitzt. Die Ausgänge werden im Folgenden beschrieben:

Ausgang | Erläuterung |
|---|---|
Abgespielt | Die gewählte Ansage wurde gespielt. Die Verbindung besteht. Existiert die ausgewählte Datei nicht, so wird der Block trotzdem durch diesen Ausgang verlassen. |
DTMF-Zeichen empfangen | Dieser Ausgang wird gewählt, wenn während der Ansage ein DTMF-Zeichen empfangen wurde. |
Anruf beendet | Dieser Ausgang wird gewählt, wenn der Anuf während des Abspielens unterbrochen wurde. |
In der ersten Spalte „Sichtbar“ können Sie festlegen, ob der jeweilige Ausgang im Skript-Fenster angezeigt wird.
In der Spalte „Sichtbar“ legen Sie lediglich die Sichtbarkeit der Verbindungen im Skript-Fenster fest. Diese Einstellung dient nur der Übersichtlichkeit eines Skriptes. Entfernen können Sie die Ausgänge nicht, d. h. die Verbindungen müssen trotzdem bestehen, da sonst ein Fehler im Skript auftritt.
Die zweite Spalte „Standard“ enthält die Standardbezeichnung des Ausgangs. Diese gibt einen Hinweis auf die Ereignisse während des Blockablaufs, sodass entsprechende weitere Verbindungen hergestellt werden können. Diese Standardbezeichnung kann nicht verändert werden. In der Spalte „Bezeichnung“ können Sie die verschiedenen Kontaktflächen mit einem eigenen, aussagekräftigen Namen belegen. Dieser Name erscheint später in dem Block auf der Rasteroberfläche.
In der letzten Spalte „Ziel“ sehen Sie, mit welchem Blockeingang dieser Ausgang verbunden ist. Sie haben hier die Möglichkeit aus einer Auswahlliste, die alle verfügbaren Blöcke enthält, eine Verbindung auszuwählen.





